MED-Reporter.at | 02.04.2020 | 20:13
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Tiefe Hirnstimulation hilft bei Depressionen

Neue Studie aus den USA weist erstmals eine langfristige positive Wirkung auf Patienten nach.

Die Tiefe Hirnstimulation (THS), bei der gezielt mittels hauchdünner Elektroden ein Teil des Belohnungssystems im Gehirn stimuliert wird, verfügt laut einer Studie der Emory University langfristig über eine solide antidepressive Wirkung. Die Forscher haben diese Wirkung bei Patienten erzielt, die unter einer behandlungsresistenten und sehr schweren Form dieser Erkrankung litten. Details wurden im "American Journal of Psychiatry" publiziert.

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Schlafmangel begünstigt Krebs und Diabetes

Menschen mit Bluthochdruck, Diabetes-Typ 2 und Herz-Kreislauf-Beschwerden sollten mindestens sechs Stunden am Tag schlafen, da sonst das Risiko, an Krebs zu erkranken oder plötzlich zu sterben, steigt. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschern am Pennsylvania State College of Medicine. Assistenzprofessor Julio Fernandez-Mendoza bewertet zu kurzen Schlaf als "eine tödliche Zusammenstellung".

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Gene beeinflussen Wachstum von Kindern

Forscher der Universität Bergen haben neue genetische Signale gefunden, die das Wachstum von Kindern beeinflussen. Das könnte ein wichtiger Schritt hin zur Behandlung von wachstumsbedingten Erkrankungen sein, meint Studienleiter Pål Rasmus Njølstad. Derartige Erkrankungen sind unter anderem Fettleibigkeit und Mangelernährungserscheinungen.

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Schlaflosigkeit verstärkt Suizidgedanken

Schlaflosigkeit verstärkt Suizidgedanken. Vor allem Patienten, die unter einer schweren Form der Krankheit leiden, könnten laut einer Studie unter der Leitung des Medical College of Georgia at Augusta University von der Einnahme eines Sedativums profitieren. Durch die Behandlung der Schlafstörungen verringern sich laut den Forschern auch die Suizidgedanken.

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