MED-Reporter.at | 19.02.2019 | 01:31
HOME | GESUNDHEIT | PHARMA | PARTNER

Krebs: Rauchstopp durch Beratung effektiver

24 Wochen lang Gespräche mit Therapeuten sowie Einnahme von Medikamenten erfolgreicher.

Ein Rauchstopp kann die Wirksamkeit einer Krebsbehandlung laut dem U.S. Surgeon General deutlich erhöhen. Trotzdem raucht fast die Hälfte der Betroffenen nach der Diagnose weiter. Eine Studie von Northwestern Medicine und des Abramson Cancer Center hat jetzt nachgewiesen, dass Krebspatienten beim Aufhören erfolgreicher und ein Jahr später weniger anfällig für einen Rückfall sind, wenn sie 24 Wochen lang zu Beratungsgesprächen gehen und gleich lang das Medikament Vareniclin einnehmen. Normalerweise ist dafür nur ein Zeitraum von zwölf Wochen vorgesehen.

 mehr ...

Kinderkrebs-Überlebende erleiden oft Herztod

Für Langzeit-Überlebende von Kinderkrebs sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine führende Ursache für einen frühen Tod, der nicht mit der ursprünglichen Erkrankung in Zusammenhang steht. Forscher von UT Health San Antonio haben vier bei der Chemotherapie eingesetzte Medikamente in Hinblick auf das Entstehen einer Kardiomyopathie untersucht. Dabei handelt es sich um Erkrankungen des Herzmuskels, die zu einer eingeschränkten Funktion führen können. Details wurden in "JAMA Oncology" veröffentlicht.

 mehr ...

Amerikaner nehmen Übergewicht nicht ernst

88 Prozent der US-Amerikaner wissen, dass ein gesundes Herz mit einem gesunden Gewicht einhergeht. Die meisten tun jedoch nicht genug oder überhaupt etwas gegen Übergewicht, sagen Forscher der Cleveland Clinic. 74 Prozent machen sich Gedanken über ihr Gewicht. 65 Prozent befürchten aufgrund ihres Übergewichts eine Herzerkrankung. Jedoch haben nur 43 Prozent versucht, ihre Ernährung umzustellen. 40 Prozent jener, die sich selbst als übergewichtig oder fettleibig beschreiben, sagen, dass sie bei der Auswahl der Nahrungsmittel nicht aufmerksam sind.

 mehr ...

Neues Infoportal: meineprostata.at

Laut Statistik Austria ist Prostatakrebs in Österreich nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Männern und macht 23 Prozent der Krebsinzidenz - das heißt, knapp ein Viertel aller Neuerkrankungen an Krebs pro Jahr - aus. Umfassende, seriöse Information ist für Betroffene und ihre Angehörigen wichtig - dieses Service bietet die neue Service-Plattform www.meineprostata.at.

Die Diagnose Prostatakrebs löst in der Regel bei den Betroffenen und deren Angehörigen große Unsicherheit und Angst aus und wirft viele Fragen auf, wie: "Welche Therapie-Optionen gibt es?" oder "Was bedeutet das für mein/unseres weiteres Leben?". Der behandelnde Arzt ist in dieser herausfordernden Zeit der kompetenteste, vertrauenswürdigste und wichtigste Ansprechpartner für Patienten und deren Angehörige.

Aus diesem Grund wurde mit www.meineprostata.at die größte österreichische urologische Informationsplattform im Internet* ins Leben gerufen. Dort können Patienten wertvolle und fachlich belegte Informationen schnell und einfach online finden.

 mehr ...

Verwandte Meldungen

Schizophrenie: Stimulation lindert Symptome
Neuer Biomarker für aggressiven Hautkrebs
Schnellere Diagnose von Brustkrebs im OP
Mutterschaft erhöht Risiko für Schlaganfall
Grippe: Risiko für Schwangere und Fettleibige
3D-Herzmuskel aus Hautzellen gezüchtet
Herzinfarkt: Frauen holen nicht sofort Hilfe
Brustkrebs: Patientinnen sollten mitentscheiden
Rezension: Hotel Strindberg - Akademietheater
FRUCTOSiN© zur Behandlung bei Fruktosemalabsorption
Die Reise der Verlorenen - Daniel Kehlmann
Knochenstärke: Essen wichtiger als Sport
 
HOME | GESUNDHEIT | PHARMA | PARTNER
© 2008-2019 MED-Reporter.at