go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Zukunft der ambulanten medizinischen Versorgung

  • Lehrpraxen ein zentraler Lsungsansatz.

  • 26.01.2012
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Im Rahmen einer prominent besetzten Podiumsdiskussion stellte die sterreichische rztekammer (K), Bundeskurie niedergelassene rzte, das Buch "Arzt der Zukunft - Zukunft des Arztes" vor. Vierzehn sterreichische und deutsche Experten beleuchten darin die Lage der niedergelassenen Medizin und die Gefahr des rztemangels, aber auch Mglichkeiten, die drohende Versorgungskrise zu vermeiden.

    Eine der wichtigsten Fragen lautete: Wie kann man den Beruf des niedergelassenen Arztes wieder so attraktiv machen, dass sich mehr Jungrzte fr diese Aufgabe entscheiden? Gnther Wawrowsky, Obmann der Bundeskurie niedergelassene rzte, ging in seiner Einleitung auf die Begrungsworte von Gesundheitsminister Alois Stger ein: "Es ist erfreulich, dass Minister Stger die Wichtigkeit einer qualitativ hochwertigen medizinischen Ausbildung betont. Dennoch haben wir seit seit zehn Jahren keine ordentliche Regelung fr die Finanzierung von Lehrpraxen."

  • Mangelnde Praxisausbildung eine Ursache fr rztemangel

  • Die Allgemeinmedizinerin und Vizeprsidentin der sterreichischen Gesellschaft fr Allgemeinmedizin (GAM), Susanne Rabady, betonte: Nicht den Beruf msse man attraktiv machen, sondern die Arbeitsbedingungen und die Ausbildung. Dass junge rztinnen und rzte weder an den Medizinuniversitten noch im Turnus auf die Arbeit "drauen" vorbereitet wrden, sei eine der wesentlichen Ursachen fr den drohenden rztemangel, erklrte Rabady, die selbst eine Lehrpraxis betreibt.

    Dem pflichtete Gert Wiegele, stellvertretender Obmann der Bundeskurie niedergelassene rzte, bei und hob hervor: "Jungmediziner erfahren im Turnus weder etwas ber die alltglichen Herausforderungen, mit denen ein niedergelassener Arzt zu kmpfen hat, noch haben sie die Chance zu erleben, wie abwechslungsreich und erfllend dieser Beruf ist". Wiegele, der in Krnten eine Kassenpraxis fr Allgemeinmedizin betreibt, empfindet es als eine "Zumutung, dass die Politik bei der Frderung von Lehrpraxen noch immer auf der Stelle tritt". Zumal die Lehrpraxis beide essenziellen Ziele erfllen wrde: eine solide Vorbereitung auf die Arbeit im niedergelassenen Bereich und, so Wiegele, "die beste Image-Werbung fr den Job als Allgemeinmediziner", die man sich vorstellen knne.

  • Zehn Millionen fr Lehrpraxen mehr (mehr...)

  • Quelle: sterreichische rztekammer

  •  zurück ...
  • MEHR ZU rztekammer

    Henrik G. Vogel / pixelio.de
    ©Henrik G. Vogel / pixelio.de
    sterreichische rztekammer
    ©sterreichische rztekammer
    Henrik G. Vogel / pixelio.de
    ©Henrik G. Vogel / pixelio.de
    Henrik G. Vogel / pixelio.de
    ©Henrik G. Vogel / pixelio.de
    pixelio.de / Jutta Rotter
    ©pixelio.de / Jutta Rotter

    Anatomie: Wissenslcken stren beim Arztbesuch

    rztekammer kndigt im Dezember Streik in Ordinationen an

    Immer mehr Strafanzeigen gegen rzte in sterreich

    Wie man die rzte im Land behlt

    rztekammer fordert einheitliches Schulrztewesen

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Zukunft der ambulanten medizinischen Versorgung"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     


 

Um frage

  • Sind Sie gegen FSME geimpft?
  •  ja
  •  nein

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2018 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
go top ...