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  • Anton Cechov: Platonov am Akademietheater

  • Ein Meisterwerk mit allen Themen.

  • 20.10.2011
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  • In jungen Jahren schrieb Anton Cechov das Stück, das in der Forschung seitdem als "Stück ohne Titel" geführt wird. Es ist ein Meisterwerk, in dem bereits alle Themen behandelt werden, die den Dramatiker ein Leben lang beschäftigt haben.

    Das Bühnenbild ist bis in das kleinste Detail einem russischen Salon nachempfunden. Alvis Hermanis zaubert eine wunderbare Stimmung auf die Bühne, die den Zuseher in das Russland des ausgehenden 19. Jahrhunderts eintauchen lässt. Das wunderbar altmodische Interieur bezaubert einfach. Der große Salon, das gemütliche Speisezimmer, eine Terrasse, die in einen Birkenwald übergeht. Man möchte auf der Bühne Platz nehmen und einfach nur ein stiller Teil des Ensembles sein. Die wechselnden Tageszeiten werden ungemein atmosphärisch von der Lichtregie auf die Bühne gebracht. Ein Genuss, der aber auch Ausdauer vom groß gewachsenen Zuseher verlangt, da man bei einer Spielzeit von fast 5 Stunden etwas Sitzfleisch beweisen muss.

    Neben Martin Wuttke wirken unter anderem Peter Simonischek, Johanna Wokalek, Yohanna Schwertfeger und Dörte Lyssewski mit.

  • Quelle: MED-Reporter.at | Stefan Franke

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