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  • Desinteresse der Jugend an Gesundheitsvorsorge

  • Schon in jungen Jahren den Grundsteine für die spätere Gesundheit legen.

  • 10.03.2011
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  • Ein „sträfliches“ und gefährliches Desinteresse der Jugend an Gesundheitsvorsorge ortet der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Walter Dorner. „Nur verschwindend geringe 5,5 Prozent der 18- bis 24-jährigen Männer und 7,6 Prozent der Frauen sind 2009 zur kostenlosen Vorsorgeuntersuchung gegangen“, stellte der Ärztechef in einer Aussendung fest.

    Dabei würden gerade in jungen Jahren die Grundsteine für die spätere Gesundheit gelegt. Gemeinsam mit ÖÄK-Vizepräsident und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, Günther Wawrowsky, forderte er flächendeckende Image- und Infokampagnen auch an Schulen. „Schon Maturanten oder Jugendliche, die ihre Lehre abschließen, sollten über die Wichtigkeit der Vorsorgeuntersuchung informiert und gleich erstmalig dazu eingeladen werden“, nahm Wawrowsky auch die Bildungspolitik in die Pflicht.

  • Frage der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung

  • Nach dem Sprichwort, was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr, entscheide sich schon in der Jugend, welchen Stellenwert Prävention im täglichen Bewusstsein einnehme. Wer schon als Junger den Wert von Gesundheit nicht schätze, werde die Vorsorgeuntersuchung später auch nicht wahrnehmen, so der Chef der niedergelassenen Ärzte. Doch genau hier sollte die Politik ansetzen. „Prävention ist eine Frage der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung. Hier muss über Ressort- und Parteigrenzen hinweg an einem Strang gezogen werden, um schon die Jugendlichen zu erreichen“, sagte Wawrowsky. In Österreich würden nur 1,5 Prozent der öffentlichen Gesundheitsausgaben für Prävention aufgewendet. Das sei stark verbesserungswürdig.

  • Gesundheitsbewusstsein eine Frage des Alters mehr (mehr...)

  • Quelle: Österreichische Ärztekammer

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