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  • Kritik: Rausch von August Strindberg am Akademietheater

  • Atmosphäre zwischen Geheimnis und Sinnlichkeit.

  • 17.02.2011
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  • Maurice steht knapp vor dem Durchbruch als Dramatiker. Er verspricht seiner Freundin Jeanne, mit der er eine kleine Tochter hat, sie - sollte die Premiere ein Erfolg werden - an Ruhm und Glanz teilnehmen zu lassen. Vom überwältigenden Erfolg am Premierenabend berauscht, verbringt er die Nacht jedoch mit einer anderen Frau. Im Rausch beschließt er, seine Freundin zu verlassen, und für einen kurzen Augenblick wünscht er sich sogar den Tod der Tochter, um von allen Bindungen befreit zu sein. Langsam nimmt das Unheil seinen Lauf.

    Das Bühnenbild von Barbara Ehnes ist sehr stimmig. Paris wird auf zwei Ebenen gezeigt: Oben Park, unten Lokal. Auf der dritten Ebene, der filmischen, trennt Stefan Pucher die Szenen mit traumartigen Schwarzweiß-Videoeinspielungen und konzentriert sich auf die Dialoge. Geschickt manövriert er die Figuren durch die Räume auf zwei Ebenen, bemüht um Atmosphäre zwischen Geheimnis und Sinnlichkeit, so wie es sich für ein Strindberg-Stück gehört.

  • Quelle: MED-Reporter.at | Stefan Franke

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