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  • Wechseljahre und Knochen-Gesundheit als Herausforderung

  • Prvention, frhe Diagnose und rechtzeitige Therapie mssen intensiviert werden.

  • 03.02.2011
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  • Der diesjhrige Neujahrs-Brunch des Ambulatorium KLIMAX, der am 15. Jnner traditionsgem im Lusthaus des Wiener Praters stattgefunden hat, war gleichzeitig ein Geburtstagsfest. Das KLIMAX, das schon im August 2010 zwanzig Jahre alt geworden war, hat aus diesem Anlass ein Symposium mit dem Titel "Klimakterium und Osteoporose" veranstaltet. Zahlreiche Gste aus den Fachbereichen Allgemeinmedizin, Gynkologie, Innere Medizin und Orthopdie folgten Vortrgen mit den neuesten Daten zur Osteoporose.

    Prim. Dr. Ewald Boschitsch, der rztliche Leiter des KLIMAX, stellte in seiner Begrung den umfangreichen medizinischen Fortschritt im Management der Osteoporose in den Vordergrund. Vielen Menschen werden allerdings wegen der restriktiven Sozialversicherungspolitik notwendige Leistungen in der Praxis vorenthalten. Dadurch kommt es zu beachtlichen Unterschieden in der Betreuung. Prim. Dr. Boschitsch verdeutlichte, dass im Ambulatorium KLIMAX den Patientinnen und Patienten die bestmgliche Qualitt in Diagnostik, Therapie und Prvention unter einem Dach geboten wird. Dadurch werden sowohl den Betroffenen als auch den zuweisenden rztinnen und rzten viele Umwege und wertvolle Zeit und den Krankenkassen unntig hohe Kosten erspart.

  • Klinische Risikofaktoren wichtig fr Diagnose

  • Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Dimai von der Universittsklinik fr Innere Medizin Graz prsentierte zunchst die aktuellen Daten zur Epidemiologie der Osteoporose in sterreich, in Europa und anderen Teilen der Welt. In der Folge betonte er die Notwendigkeit der rechtzeitigen Diagnose, denn der Groteil der osteoporotischen Frakturen tritt schon bei osteopenischen oder normalen Knochendichtewerten auf. Um die richtigen therapeutischen Entscheidungen treffen zu knnen, mssen deshalb neben der Bestimmung der Knochendichte mit der Dualphotonen X-ray Absorptiometrie (DXA) zahlreiche Risikofaktoren - von Knochenbrchen bei den Eltern bis zur Einnahme bestimmter Medikamente - bercksichtigt werden. Schlielich widmete er den vielfltigen pharmakologischen Interventionen zur Therapie der Osteoporose breiten Raum und unterstrich die Bedeutung von innovativen, besonders effektiven und patientenfreundlichen Medikamenten, wodurch z. B. hnlich wie durch das krpereigene Osteoprotegerin der Knochenabbau gehemmt wird.

  • Volkswirtschaftliche Kosten deutlich hher als Behandlungskosten mehr (mehr...)

  • Strkster Knochenschwund nach der Menopause mehr (mehr...)

  • Quelle: KLIMAX

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