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  • Ärztekammer sieht Defizite bei Kinderimpfungen

  • Österreich bei Masern-Impfung Schlusslicht - Kinder haben Recht auf Impfungen.

  • 03.02.2011
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  • Deutliche Impfdefizite bei Klein- und Schulkindern ortet der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Walter Dorner. Wie aus einer aktuellen OECD-Studie hervorgehe, hinke Österreich gerade bei der Immunisierung gegen klassische Kinderkrankheiten wie Masern oder Keuchhusten im internationalen Vergleich hinterher. Der Ärztepräsident forderte am Mittwoch vor dem Hintergrund des Wiener Impftages in einer Aussendung eine breit angelegte Aufklärungskampagne, um die Eltern auf ihre Verantwortung hinzuweisen und die "Impffreudigkeit" bei Kindern anzuheben.

    Kinder hätten ein Recht auf eine engagierte Gesundheitsversorgung, wozu auch die zeitgemäße Prävention durch Impfungen zähle, sagte Dorner. "Die Eltern sind verpflichtet, das Beste für ihre Kinder zu tun und für einen ausreichenden Impfschutz zu sorgen", so Dorner.

  • Österreich als Schlusslicht

  • Eine Studie der OECD habe ergeben, dass Österreich unter 28 Staaten bei den Zweijährigen mit einer Masern-Durchimpfungsrate von 79 Prozent die unrühmliche letzte Stelle einnehme. Etwas besser sei die Situation bei Keuchhusten: 85 Prozent der Zweijährigen seien dagegen geimpft, was der Alpenrepublik aber trotzdem nur den viertletzten Platz innerhalb der OECD-Staaten einbringe.

    Der ÖÄK-Präsident: "Es muss unser Ziel sein, die Durchimpfungsraten auf mindestens 95 Prozent anzuheben, um die Kinder frühzeitig vor einem möglichen schweren Krankheitsverlauf mit den damit verbundenen schwerwiegenden Risiken zu schützen." Impfempfehlungen des Obersten Sanitätsrates seien ein guter Anhaltspunkt für den jeweils richtigen Zeitpunkt einer Impfung, so Dorner weiter.

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  • Quelle: Österreichische Ärztekammer

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