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  • Lebensmittelintoleranzen betreffen jeden 3. Österreicher

  • Aktuelle Umfrage zu Lebensmittelintoleranzen zeigt Bedarf an mehr Sachinformation bei Ernährungsfragen.

  • 19.01.2011
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  • Laktosefrei“, „fruktosefrei“, „glutenfrei“ – Begriffe wie diese finden sich immer öfter in den Medien und auf Lebensmittelverpackungen. Und das mit gutem Grund, wie eine österreichweite, repräsentative Umfrage von OEKONSULT zum Thema Lebensmittel-Unverträglichkeiten zeigt: 30 % der Befragten geben an, Probleme mit der Verträglichkeit von Nahrungsmitteln zu haben.

  • Mangel an Wissen

  • Fast alle Österreicher wissen, dass es Lebensmittelunverträglichkeiten gibt. Allerdings zeigt die Umfrage auch einen gravierenden Mangel an Wissen zum Thema. Joshi Schillhab, Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstitutes OEKONSULT meint dazu: „Die meisten Befragten sind überfordert mit der Frage, ob ein Lebensmittel unbedenklich ist oder ob es Symptome einer Unverträglichkeit auslösen kann. Kaum jemand kennt den Unterschied zwischen Allergie und Unverträglichkeit. Dabei sind sich praktisch alle darüber einig, dass eine Lebensmittelunverträglichkeit für den Betroffenen eine psychische Belastung darstellt. Wir haben hier einen deutlichen Bedarf an Bewusstseinsbildung und Sachinformationen bei Ernährungsfragen.“

  • Allergie oder Unverträglichkeit? mehr (mehr...)

  • Laktoseintoleranz als häufigste Unverträglichkeit mehr (mehr...)

  • Stigma Lebensmittelunverträglichkeit mehr (mehr...)

  • Quelle: MED-Reporter.at

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