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  • Zu wenig Schlaf ist schlecht für Cholesterinwerte

  • Direkter Einfluss auf Gene - Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

  • 28.04.2016
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  • Schlafentzug hat negative Auswirkungen auf die Cholesterinwerte und führt laut einer aktuellen Studie der finnischen Helsingfors Universitet zu Veränderungen der Gene, die für die Regulierung der Cholesterinwerte verantwortlich sind. Dies könnte das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.

  • HDL-Werte entscheidend

  • Die Daten von zwei Bevölkerungskohorten haben zusätzlich gezeigt, dass Menschen, die unter Schlafentzug leiden, über weniger High-Density-Lipoproteine (HDL) verfügten, die als "gutes" Cholesterin gelten. HDL ist für die Entfernung des "schlechten" Cholesterins LDL aus den Arterien verantwortlich. LDL-Cholesterin trägt zu Atherosklerose bei, die das Risiko eines Herzanfalls und eines Schlaganfalls erhöhen kann. Daher sind gute HDL-Werte für die Herzgesundheit wichtig. Die Forscher führten Experimente und epidemiologische Untersuchungen durch.

    An den Tests nahmen 21 Personen teil, die fünf Nächte lang unter kontrollierten Laborbedingungen schliefen. Bei 14 wurde die Schlafdauer auf vier Stunden pro Nacht beschränkt, die restlichen sieben durften ausreichend schlafen. Blutproben wurden von allen Teilnehmern genommen. Sie wurden auf Genexpression und die Lipoprotein-Werte untersucht. Im Vergleich mit jenen, die viel schliefen, verfügen die unausgeschlafenen Teilnehmer über eine verringerte Expression der Gene, die Lipoprotein kodieren und damit über eine verringerte Aktivität der Gene, die für die Regulierung der Cholesterinwerte verantwortlich sind.

  • Schlafentzug wirkt sich aus mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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