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  • Kräuter und Hilfe bei Heuschnupfen

  • Der Wirkstoff Levocabastin sorgt für Abhilfe bei Symptomen wie Augenjucken und Niesreiz

  • 04.09.2009
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  • Kräuter kennen wir als leckere und gesunde Zutat aus dem eigenen Garten. Ob in Salaten oder warmen Gerichten, sie geben dem Lieblingsessen den richtigen Pfiff. Aber auch blühend am Wegesrand sind Kräuter im Spätsommer ein bekanntes Bild. Doch was ist, wenn sie plötzlich Niesreiz und Augenjucken hervorrufen? Etwa eine Allergie?

  • Heuschnupfensaison

  • Nicht nur Birke und Erle können in der Heuschnupfensaison Allergiegeplagten das Leben schwer machen: Sind diese bis Juni ausgeblüht, haben Kräuter ihre Hochphase, allen voran der Beifuß. Seine Pollen sind die häufigsten Allergieauslöser unter den Kräutern. Von ihnen gehen auch besonders viele Kreuzallergien aus. Ebenfalls besonders häufig kommt es bei den Pollen des Sauerampfers zu allergischen Reaktionen. Für Kreuzallergien sind diese aber eher weniger bekannt. Ein weiteres allergieauslösendes Kraut ist Ambrosia. Das Traubenkraut kommt aus Nordamerika und breitet sich seit einigen Jahren auch in Europa aus. Seine aggressiven Allergene führen schon in kleinen Mengen zu Heuschnupfen und Asthma. Die Pollen können Kreuzallergien gegen Beifuß und Wermut auslösen. Ebenfalls eine lange Leidenszeit bei Allergiker bringen Wegerichpollen mit sich. Unter der Blütezeit von Mai bis Oktober leiden Betroffene den ganzen Sommer.

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  • Quelle: News-Reporter.NET / McNeil GmbH

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    Thomas Max Müller / pixelio.de
    ©Thomas Max Müller / pixelio.de
    pixelio / Dieter Sch�tz
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    pixelio.de / Dieter Schütz
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    Peter Hebgen / pixelio.de
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