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  • Stammzellen: Durchbruch bei Knochenmarktransplantation

  • Anzahl der aus Nabelschnüren gewonnenen Zellen erstmals erhöht.

  • 19.01.2010
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  • Ein Stammzellen-Verfahren, das erstmals keine passenden Knochenmarktransplantate erfordert, haben Wissenschaftler des Fred Hutchinson Cancer Research Center erstmals bei Menschen getestet. Es bestehen Hoffnungen, dass diese aus Nabelschnüren gewonnenen Zellen bei allen Patienten ohne Gefahr einer Abstoßung eingesetzt werden können. Jetzt ist es gelungen, die Anzahl der Zellen, die für eine Transplantation verwendet werden können, deutlich zu erhöhen. Details der Forschungsergebnisse wurden in Nature Medicine veröffentlicht.

  • Stammzellen geschädigt

  • Derzeit helfen Knochenmarktransplantationen beispielsweise Leukämie-Patienten, bei denen die Stammzellen im Knochenmark durch die Krankheit geschädigt sind. Dadurch wird unter anderem die Produktion neuer Blutkörperchen beeinträchtigt. Die eigenen Knochenmarkzellen werden in der Folge zerstört und durch neue Zellen eines passenden Spenders ersetzt. Auch bei einem passenden Spender bleiben Risiken bestehen. Zellen, die aus der Nabenschnur gewonnen werden, könnten helfen, diese Schwierigkeiten zu überwinden. Sie verfügen nicht über jene Eigenschaften, die normalerweise eine Immunreaktion auslösen. Sie sollten daher universal einsetzbar sein.

  • Vermehrung der Stammzellen mehr (mehr...)

  • Manipulation der Signalübertragung mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.austria

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    Thomas Max Müller / pixelio.de
    ©Thomas Max Müller / pixelio.de
    pixelio / Dieter Schütz
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    pixelio.de / Dieter Schütz
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    Peter Hebgen / pixelio.de
    ©Peter Hebgen / pixelio.de
    uschi dreiucker / pixelio.de
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