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  • Erstes menschliches Stimmband im Labor erzeugt

  • Innovative Transplantate sollen Sprechvermögen wiederherstellen.

  • 20.11.2015
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  • Forscher der University of Wisconsin School of Public Health haben erstmals menschliche Stimmbänder im Labor hergestellt. Das könnte Patienten helfen, die ihre Stimmbänder durch Operation oder Krankheit verloren haben. Das Team um Nathan Welham benutzte Zellen von menschlichen Spendern. Sie wurden dazu gebracht, Gewebe zu bilden, das die Umschlagfalten der Mukosa nachahmt - jene Falten im Kehlkopf, die vibrieren, um die Töne der Stimme zu bilden.

  • 16 Millimeter lang, einen Millimeter dick

  • Die gespendeten Zellen stammten von einem Verstorbenen und vier Patienten, denen der Kehlkopf entfernt worden war. Innerhalb von zwei Wochen wurden im Labor 170 Stimmbänder hergestellt, die rund 16 Millimeter lang und einen Millimeter dick waren. Getestet wurden die Stimmbänder durch das Anbringen an die Kehlköpfe von Hunden.

    Das Ergebnis klang wie das Kazoo eines Roboters. Dieser iiiii-ähnliche Ton entspricht laut Welham dem, was menschliche Stimmbänder in der Isolation bilden. Eine natürliche menschliche Stimme entsteht durch die weitere Modulation von Tönen durch den Mund und den Rachen. Die Wissenschaftler stellen die Stimmbänder mithilfe eines 3D-Gerüsts aus Kollagen her, das sie mit den menschlichen Zellen ausstatten.

    Es entstanden zwei Arten von Zellen: Fibroblasten, die das dickste und elastischste Gewebe bilden und Epithelzellen, die die feine Auskleidung bilden, die bis zu 1.000 Mal in der Sekunde vibriert. Laut Welham ist kein anderes Gewebe im menschlichen Körper diesen biomechanischen Beanspruchungen ausgesetzt.

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  • Quelle: pressetext.com

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