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  • Empathie liegt in den Genen

  • Soziologen beweisen das Überleben der Liebenswürdigsten.

  • 11.12.2009
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  • Forscher an der University of California in Berkeley glauben herausgefunden zu haben, dass Empathie und Mitgefühl in unseren Genen verankert sind. Damit widerlegen sie die bisher geltende Auffassung, wonach Menschen nur auf ihren eigenen Nutzen aus sind. Menschen hätten nur überlebt, weil sie Kapazitäten für jene entwickelt haben, die hilfsbedürftig waren und mit ihnen kooperierten, so der Psychologe Dacher Keltner, Direktor am Greater Good Science Center.

  • Menschliche Fähigkeit zu helfen und zu kooperieren

  • Keltners Team hat untersucht, wie die menschliche Fähigkeit zu helfen und zu kooperieren verschiedene Hirnregionen und Nervenbahnen miteinander vernetzt. Dazu hat das Forscherteam zahlreiche Arbeiten zusammengetragen. Eine erst vor kurzem veröffentlichte Studie hat deutlich gemacht, dass es eine genetische Disposition zur Empathie gibt. Dieses Ergebnis hat die kalifornischen Wissenschaftler dazu animiert, nach den Ursachen zu suchen.

  • Oxytocin-Gen-Rezeptor spielt Schlüsselrolle mehr (mehr...)

  • Glücklicheres und erfülltes Leben mehr (mehr...)

  • Egoistisches Verhalten führt zu Ablehnung mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.austria

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