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  • Schwangerschaft: Antibiotika kein Grund zur Sorge

  • Makrolide haben keine negativen Auswirkungen auf ungeborene Kinder.

  • 05.11.2015
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  • Der Einsatz von Makrolidantibiotika während der Schwangerschaft ist unbedenklich. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universite de Montreal und der Universitetet in Oslo. Danach haben Makrolide keine negativen Folgen auf die Entwicklung der ungeborenen Kinder. In den USA werden tausenden Schwangeren Antibiotika verschrieben. Vier von zehn Schwangeren nehmen sie ein. Gemeinsam mit Penicillin gehören Makrolide insgesamt aber auch bei schwangeren Frauen zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten.

  • Solides Datenmaterial analysiert

  • Bei Makroliden handelt es sich im Allgemeinen um Antibiotika, die Erythromycin, Fidaxomicin, Azithromycin und Clarithromycin enthalten. Sie verfügen über ein etwas größeres antimikrobielles Spektrum als Penicillin und können bei einer Allergie gegen dieses Medikament eingesetzt werden. Zusammenhänge zwischen Makrolidantibiotika und kardiovaskulären Fehlbildungen wurden in älteren Studien hergestellt, andere brachten sie mit einem erhöhten Risiko von Epilepsie und oder einer Zerebralparese in Verbindung.

    Für die aktuelle Studie wertete das Team um Anick Bérard und Hedvig Nordeng Daten der Quebec Pregnancy Cohort (QPC) aus. Dabei handelt es sich um eine von Bérard erstelle Kohorte, in der vier Verwaltungsdatenbanken der Provinz Quebec zusammengefasst wurden. Die QPC gilt als eine der weltweit größten Kohorten dieser Art. Sie versammelt Informationen von 290.000 Schwangerschaften aus dem Zeitraum 1998 bis 2009.

    Enthalten sind Daten zur Gesundheit der Mütter und Kinder, Informationen zum Lebensstil, soziodemografische Informationen, Gewicht und Größe zu Beginn der Schwangerschaft, Gewichtszunahmen während der Schwangerschaft, der Einsatz von natürlichen Gesundheitsmitteln, Daten zur Einnahme von Folsäure und früheren Schwangerschaften.

  • Keine bedeutenden Zusammenhänge mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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