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  • Handy-Sehtest verspricht passende VR-Displays

  • Start-up will Brillentrgern bessere virtuelle Erlebnisse ermglichen.

  • 29.10.2015
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  • EyeNetra hofft, Brillentrgern in Zukunft ansprechendere Virtual-Reality-Erlebnisse (VR) zu bieten. Die Idee ist, VR-Displays wie die Sehbehelfe selbst wirklich auf den Trger zuzuschneiden. Mglich machen soll das jene Technologie, die das Unternehmen schon in seinem "Netra" nutzt. Das ist ein tragbares Gert, das in Verbindung mit einem Smartphone einen Sehtest realisiert und somit richtige Brillenverschreibungen fr eine breite Masse verspricht. Diese knnte auch mit Blick auf VR von der Entwicklung profitieren.



    Fr Brillentrger ist Virtual Reality oft nicht restlos erfreulich, wenn Auge, Brille und VR-Display nicht optimal zusammenspielen. "Alle drei mssen richtig ausgerichtet sein, damit man die Erfahrung geniet", meint Ramesh Raskar, Mitgrnder von EyeNetra und Professor am MIT Media Lab. Wenn beispielsweise die Brille verrutscht, ist es mit dem Genuss schnell vorbei, weil Bildfehler auftreten. Das kann ermdend wirken und in schlimmeren Fllen auch zu Kopfschmerzen oder belkeit fhren. Die eigene Technologie knnte nach Ansicht von EyeNetra Abhilfe schaffen, wenn sie in VR-Displays integriert wird.

  • bertragbares Prinzip

  • Das Netra nutzt ein Smartphone, um nacheinander acht spezielle Muster dazustellen. Der Nutzer justiert das Gert jeweils so, dass er das Muster scharf sieht. Aus den ntigen Einstellungen kann das System letztlich den Grad der Fehlsichtigkeit errechnen. Das Prinzip des Sehtesters, der einer VR-Brille schon hnlich sieht, liee sich in einer eben solchen nutzen. Es wre dank der Messmethode mglich, Bilder in einem VR-System so darzustellen, dass sie die Sehfehler des Nutzers bercksichtigen, so Raskar. "Das ist persnliche Korrektur, verbaut in das Headset."

    Das wrde den Problemen, die bei herkmmlichen VR-Displays fr Brillentrger auftreten knnen, vorbeugen. So fhrt EyeNetra seit sechs Monaten Gesprche mit VR-Firmen. Zwar luft das Kerngeschft gut, doch VR wre ein zweites Standbein fr EyeNetra. "Das ist ein potenziell noch grerer Markt", meint Raskar. Immerhin ist VR dank Produkten wie dem Oculus Rift ein Trendthema, dem auch ein peinliches "Time"-Cover keinen wirklichen Abbruch tun konnte.

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  • Quelle: pressetext.com - Marke: Leben-Digital.at

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    pixelio.de / Sabine Moosmann
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