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  • 2,5 Zentimeter seit 1999: Amerikaner immer dicker

  • Frauen stärker betroffen als Männer - BMI-Kriterien nicht verändert.

  • 25.09.2014
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  • Die Taillen der US-Amerikaner werden immer breiter - und dass, obwohl die Fettleibigkeit zum Stehen gekommen zu sein scheint. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Centers for Disease Control and Prevention. Zwischen 1999 und 2012 hat der Taillenumfang der US-Bürger laut dem Team um Earl Ford um rund 2,5 Zentimeter zugenommen. Im gleichen Zeitraum haben sich jedoch die Daten zur Fettleibigkeit, wie sie durch den BMI definiert wird, nur wenig verändert.

  • 32.000 Frauen und Männer im Blick

  • Faktoren wie Schlafmangel sollen laut den in JAMA veröffentlichten Ergebnissen für diese Entwicklung verantwortlich sein. Die Wissenschaftler analysierten nationale Daten zu Ernährung und Gesundheit für den Zeitraum 1999 bis 2000 und 2011 bis 2012. An der Studie nahmen mehr als 32.000 Frauen und Männer über 20 Jahren teil.

    Der durchschnittliche Taillenumfang erhöhte sich von 95,5 auf 98,5 Zentimeter. Bei Männern liegt der Wert derzeit bei rund 101 Zentimetern, bei Frauen bei 96 Zentimetern. Die Steigerung betrug bei Männern im Schnitt zwei und bei Frauen 3,8 Zentimeter. Über Fettablagerungen am Bauch verfügten bei der ersten Überprüfung 46,4 Prozent der Bevölkerung. Nach zehn Jahren war es ein Anstieg auf 54,2 Prozent.

  • Veränderte Hormone und Schlafmangel mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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