go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Handys sind bakterieller Fingerabdruck des Nutzers

  • 82 Prozent der häufigsten Bakterien befinden sich auf den Bildschirmen.

  • 26.06.2014
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Handys spiegeln die persönliche mikrobielle Welt der Nutzer wider, wie Forscher der University of Oregon herausgefunden haben. Über 80 Prozent der verbreiteten Bakterien sind auf den Bildschirmen zu finden. Persönliche Gegenstände wie Handys könnten laut dem Magazin "PeerJ" auch bei der Beobachtung der Ausbreitung von Bakterien helfen. Handys werden von ihren Besitzern täglich im Schnitt 150 Mal berührt.

  • 7.000 Bakterien-Arten

  • Das Team um James Meadow sequenzierte die DNA von Mikroben, die sich auf den Zeigefingern und Daumen von 17 Personen befanden. Zusätzlich wurden Proben von den Handys der Teilnehmer genommen. Bei den 51 Proben wurden in der Folge insgesamt 7.000 verschiedene Arten von Bakterien nachgewiesen.

    Durchschnittlich überschnitten sich 22 Prozent der Bakterienfamilien von den Fingern und den Handys. 82 Prozent der häufigsten Bakterien auf den Fingern hinterließen auch auf den Bildschirmen Spuren. Dazu gehörten drei Familien, die normalerweise auf der Haut oder im Mund vorkommen: Streptokokken, Staphylokokken und Corynebakterien.

  • Kein höheres Infektionsrisiko mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

  •  zurück ...
  • MEHR ZU ...

    Thomas Max Müller / pixelio.de
    ©Thomas Max Müller / pixelio.de
    pixelio / Dieter Schütz
    ©pixelio / Dieter Schütz
    pixelio.de / Dieter Schütz
    ©pixelio.de / Dieter Schütz
    Peter Hebgen / pixelio.de
    ©Peter Hebgen / pixelio.de
    uschi dreiucker / pixelio.de
    ©uschi dreiucker / pixelio.de

    Immer mehr Teenager leiden unter Suizidgedanken

    Gicht erhöht Risiko von Knochenbrüchen nicht

    Durst nach Alkohol und Zucker: Dehydration schuld

    Zucker-Steuer reduziert Limonaden-Konsum

    Neue Augentropfen heilen Grünen Star im Schlaf

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Handys sind bakterieller Fingerabdruck des Nutzers"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     
  • Gicht erhöht Risiko von Knochenbrüchen nicht

  • Gicht steht nicht mit einem erhöhten Risiko von Knochenbrüchen in Verbindung, sagen Forscher der Keele University in ihrer neuesten wissenschaftlichen Publikation. Die in "CMAJ" veröffentlichten Ergebnisse widersprechen früheren Studien, die einen Zusammenhang mit chronischen Entzündungen nachgewies ...

  • mehr ...


 

Um frage

  • Sind Sie gegen FSME geimpft?
  •  ja
  •  nein

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2018 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...