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  • Metabolisches Syndrom bleibt unterschätzter Killer

  • Tödliches Quartett - auch bei vielen Kindern - Besserer Lebensstil nötig.

  • 21.05.2014
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  • Die Kombination aus erhöhtem Blutzucker- und Cholesterinwerten, Bluthochdruck und bauchbetontem Übergewicht - auch "tödliches Quartett" genannt - betrifft immer mehr Menschen - Tendenz steigend. Dabei ist das in medizinischen Kreisen auch als "metabolisches Syndrom" bezeichnete Phänomen mit seinen gefährlichen Folgen durch ausreichend Bewegung, Ruhephasen nach Stress und ausgewogener Ernährung im Alltag zu verhindern, wie Experten soeben in Wien informiert haben.

  • Physische und psychische Leiden

  • Neben den bekannten körperlichen Folgen eines ungesunden Lebensstils, wie Diabetes-Typ-2, Niereninsuffizienz oder koronaren Herzleiden, leiden die Betroffenen nicht selten auch unter psychischen Beschwerden. Abgeschlagenheit oder gar Depression sind keine Seltenheit. Die Fachleute warnen eindringlich davor, dass das metabolische Syndrom künftig auch bei immer mehr Kindern anzutreffen sein könnte.

    "Bei Menschen, die sich vorwiegend von Fast Food ernähren, wenig Ballaststoffe, Obst und Gemüse essen und sich kaum bewegen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie ein metabolisches Syndrom entwickeln", unterstreicht Gerhard Hubmann, WGKK-Berater und Vizepräsident der GAMED - Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin.

  • Rückkoppelungsprozess als Gefahr mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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