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  • Drogen: Junge Nutzer kennen ihr Risiko

  • Warnung vor Gefahren reicht nicht als Suchtprvention.

  • 01.08.2013
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  • Junge Menschen, die Alkohol, Tabak oder Cannabis konsumieren, holen eher Informationen ber die damit verbundenen Risiken ein als Abstinenzler und kennen diese daher besser. Das hat eine Befragung junger Schweizer durch Mediziner der Universitt Zrich (UZH) ergeben. Daher greifen reine Informationskampagnen, die ber potenzielle Gefahren aufklren, als Manahme zur Suchtprvention zu kurz. "Es braucht differenziertere Anstze fr die aufgeklrten Konsumenten", betont Meichun Mohler-Kuo, Dozentin am Institut fr Sozial- und Prventivmedizin der UZH.

  • Informierte Konsumenten

  • Um zu ermitteln, wie gut junge Menschen ber Alkohol, Cannabis und andere Drogen informiert sind, hat das Zricher Team eine Kohortenstudie an knapp 12.000 Mnnern anlsslich ihrer Rekrutierung fr den Schweizer Militrdienst durchgefhrt. Insgesamt gab knapp jeder Sechste an, sich innerhalb der vorangegangenen zwlf Monate im Internet ber Suchtmittel informiert zu haben. Bei Risiko-Konsumenten beispielsweise von Alkohol (sechs oder mehr Getrnke nacheinander) oder Cannabis (zwei Mal pro Woche oder fter) lag der Anteil mit 20 Prozent bzw. 38 Prozent jedoch deutlich hher.

    Zudem informieren sich Konsumenten von Suchtmitteln nicht nur eher, sondern auch fter ber die Substanzen und potenzielle Risiken. Dementsprechend aufgeklrt geben sie sich auch. ber 70 Prozent jener Befragten, die selbst Suchtmittel einnehmen, erachten ihr Wissen um die gesundheitlichen Folgen von Alkohol-, Tabak- oder Cannabiskonsum als sehr gut. Damit schtzen sich gerade Risiko-Gruppen besser ein als Abstinenzler.

  • Handlungsbedarf bei der Vorsorge mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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