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  • Salz als Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt ?

  • Besonders ältere Frauen können ihr Herz-Risiko durch Verringerung der täglichen Kochsalzdosis deutlich reduzieren.

  • 16.05.2013
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  • Jährlich sterben rund 2,3 Millionen Menschen weltweit an den Folgen von zu hohem Blutdruck durch zu viel Salz in der Nahrung. Das sind rund 15 Prozent aller auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführenden Todesfälle. Zu viel Salz begünstigt mit Nierensteinen, Gastritis und Osteoporose zudem noch eine Reihe weiterer schwerer Erkrankungen.

  • Steigende Lebenserwartung durch weniger Salz

  • Studien belegen, dass die Reduktion des Salzkonsums auf die von der WHO empfohlene Menge von fünf Gramm pro Tag die Zahl der Schlaganfälle um 24 Prozent und an koronaren Herzerkrankungen um 18 Prozent reduzieren kann. Bei Frauen im postmenopausalen Alter sind die positiven Auswirkungen gemäß der 2012 veröffentlichten "Primary Prevention Guidelines for Women" der American Heart Association am höchsten.

    Univ.-Prof. Dr. Jeanette Strametz-Juranek, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie an der Medizinischen Universität Wien und Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirates von Zonta Golden Heart rät daher insbesondere älteren Frauen dringend zur Reduktion der täglichen Salzzufuhr: "Im Alter steigt die Salzempfindlichkeit an, weil die Funktion der Nieren nachlässt. Dadurch steigt der Blutdruck und mit ihm das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben. Durch reduzierten Salzkonsum vergrößert sich nicht nur die Lebenserwartung, sondern auch die Lebensqualität bis ins hohe Alter."

  • Mehr Obst und Gemüse anstelle von Fleisch, Käse und Fertiggerichten empfohlen mehr (mehr...)

  • Neue Behandlungsmethoden für Bluthochdruck in Entwicklung mehr (mehr...)

  • Quelle: Zonta Golden Heart

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