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  • Anderes Geburtsgewicht durch Autoabgase ?

  • Drei Millionen Neugeborene in neun Ländern analysiert - Panik unangebracht.

  • 07.02.2013
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  • Schwangere, die in Regionen mit hoher Luftverschmutzung leben, riskieren, dass ihre Kinder ein geringeres Geburtsgewicht haben. Im Rahmen der International Collaboration on Air Pollution and Pregnancy Outcomes wurden die Daten von über drei Mio. Geburten in neun Ländern analysiert. Die Folgen waren geringfügig und es sollte daher keine Panik aufkommen. Laut dem Team um Tracey Woodruff von der University of California gibt es jedoch nachweisbare Auswirkungen auf die gesamte Bevölkerung.

  • Feinstaubbelastung entscheidend

  • Kinder mit einem geringen Geburtsgewicht verfügen über ein höheres Risiko, später an Gesundheitsproblemen zu leiden. Auch nimmt die Mortalitätsrate zu. Der Großteil überlebt, ist aber gefährdeter, an Diabetes oder Herzerkrankungen zu leiden. Die Forscher konzentrierten sich bei ihren Untersuchungen auf den Feinstaub in der Luft, der von so geringer Größe ist, dass er in die menschlichen Atemwege gelangt.

    Die Ergebnisse der bislang größten Untersuchung legen einen Zusammenhang zwischen Geburtsgewicht und Luftverschmutzung nahe. Denn je größer die Verschmutzung in den analysierten Regionen war, desto geringer war auch das Geburtsgewicht. Laut Woodruff ist entscheidend, dass es sich um eine Form der Luftverschmutzung handelt, der so gut wie jeder Mensch ausgesetzt ist. Details der Studie wurden in den Environmental Health Perspectives veröffentlicht.

  • Millionen von Menschen betroffen mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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    Thomas Max Müller / pixelio.de
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