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  • Alkohol als Schlafmittel untauglich

  • Anfnglich tieferer Schlaf kann Schnarchen auslsen.

  • 24.01.2013
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  • Ein Schlummertrunk oder gar Trinkgelage sorgt zwar fr eine schnellere Bettruhe, strt jedoch den Schlaf grundstzlich. Zu diesem Ergebnis kommt Irshaad Ebrahim, rztlicher Direktor des London Sleep Centre, nach Analyse von ber 100 Studien. Die Ergebnisse werden in der April-Ausgabe von "Alcoholism: Clinical and Experimental Research" publiziert. "ber die Auswirkungen von Alkohol auf den Schlaf ranken sich etliche Mythen", wei auch Chris Idzikowski, Leiter des Edinburgh Sleep Centre.

  • Fr Schlafwandeln anflliger

  • Erstmals ist eine so groe Anzahl an Studien zur Wechselwirkung von Alkohol und Schlaf ausgewertet worden. "Alkohol - egal welcher Menge - verkrzt die Zeit bis zum Einnicken und sorgt auch fr vertieften Schlaf, jedoch nur anfnglich. In weiterer Folge sind die Unterbrechungen der Schlafzyklen umso grer", stellen die Forscher fest. Laut Ebrahim kommt hinzu, dass, weil eben anfangs der Schlaf tiefer ist, man von Schlaflosigkeit geqult Alkohol gerne als Schlafmittel benutzt. "Aus dem vermeintlichen Vorteil wird in Summe aber ein Nachteil", so Ebrahim.

    Die Mehrzahl der Studien besttigt den Umstand, dass infolge Alkohols der Tiefschlaf auf den Stufen drei und vier gestrt ist. Gerade diese Phasen dienen laut Wissenschaftlern Geist wie Krper zur Regeneration bis hin zum Knochen- und Muskelaufbau. Zudem wird der Beginn signifikant verzgert. "Man ist auch anflliger fr Schlafwandeln", wei Ebrahim. Der Alkoholeinfluss auf die Tiefschlafphase scheint auch abhngig von der konsumierten Menge zu sein. Je weniger Alkohol, desto besser.

  • Wirkung wie Antidepressiva mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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