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  • Beeindruckende Fortschritte in der Schlaganfall-Versorgung

  • Gut funktionierende Netzwerke sollen Behandlung weiter optimieren.

  • 25.10.2012
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  • Die aktuellen Entwicklungen in der Schlaganfall-Versorgung zeigen, dass sich in sterreich hier sehr viel tut. "Die State oft the Art-Behandlung des Schlaganfalls beruht auf przise und schnell ablaufenden medizinischen und logistischen Prozessen mit einem hohen Komplexittsgrad. Um die Schlaganfall-Akutversorgung weiter zu optimieren, arbeitet die sterreichische Schlaganfall-Gesellschaft und die sterreichische Gesellschaft fr Neurologie an regionalen Netzwerken, in deren Zentrum spezialisierte Schlaganfall-Einheiten ("Stroke Units") stehen", so Prim. Univ.-Prof. Dr. Wilfried Lang (Past Prsident der sterreichischen Schlaganfall Gesellschaft, Vorsitzender der Expertenkommission beim Bundesinstitut fr Qualitt im Gesundheitswesen; KH der Barmherzigen Brder, Wien) auf einem Pressegesprch im Vorfeld des Welt-Schlaganfall-Tages und des Geftages 2012 (29. Oktober). "Es geht darum, bei Schlaganfall- Verdacht die Erreichbarkeit dieser Stroke Units zu verkrzen, und die Ablufe innerhalb der Stroke Units immer effizienter und schneller zu gestalten. Diese intra- und extramuralen Netzwerke mssen im Sinne einer bestmglichen Patienten/-innen-Versorgung optimal aufeinander angestimmt sein."

  • Beeindruckende Entwicklungen bei der Thrombolyse

  • Von 39 geplanten Stroke Units (Schlaganfall-Stationen) - sie sind die Basis fr die Schlaganfall- Akutbehandlung - befinden sich heute 35 in Betrieb. Sie sind nahezu flchendeckend ber sterreich verteilt und sollen innerhalb von maximal 45 Minuten erreichbar sein.

    Ein Leistungsmerkmal ist der Einsatz der Thrombolyse. Die bei weitem hufigste Ursache des Schlaganfalls ist der Gefverschluss durch ein Blutgerinnsel ("Thrombus") und die damit einhergehende Minderdurchblutung ("Ischmie") und Minderversorgung. Primres Ziel ist hier die Wiederherstellung des Blutflusses durch Auflsen des Gefverschlusses ("Thrombolyse"). "Hier kann sterreich auf eine beeindruckende Entwicklung verweisen", so Prof. Lang. "Die Thrombolyse-Rate stieg von 3 Prozent im Jahr 2003 (nach Zulassung der Therapie) auf inzwischen 18 Prozent an."

  • Auf den Stroke Units werden die Ablufe immer schneller mehr (mehr...)

  • Versorgungsproblem Sekundrtransporte mehr (mehr...)

  • Thrombolyse ntzt auch alten Patienten mehr (mehr...)

  • Von der Diagnose bis zur postakute Rehabilitation alles unter einem Dach mehr (mehr...)

  • Schlaganfall-Register ist gute Basis fr weitere Verbesserungsschritte mehr (mehr...)

  • Quelle: MED-Reporter.at

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