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  • Wiener Biopharma-Unternehmen ProFem gewinnt Auszeichnung

  • Der medizinische Fokus liegt auf vernachlssigten Frauenerkrankungen.

  • 27.09.2012
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  • Das Wiener Biopharma-Unternehmen ProFem hat mit seinem medizinischen Fokus auf vernachlssigte Frauenerkrankungen den FemPower-Call der Stadt Wien gewonnen. Das von einer Medizinerin geleitete Unternehmen entwickelt derzeit eine Behandlung von chronischem Scheidenpilz. Eine rein weibliche Indikation, die trotz ihres Marktpotenzials das Unternehmen vor Herausforderungen bei der Finanzierung stellte. Das Unternehmen konnte sich nun an die Spitze der 13 aus dem FemPower-Programm gefrderten Projekte reihen - und damit sein klinisches Studienprogramm bis ins nchste Jahr durchfinanzieren.

  • Gewinn des aktuellen FemPower-Calls der Stadt Wien

  • Das Wiener Biopharma-Unternehmen ProFem gab soeben den Gewinn des aktuellen FemPower-Calls der Stadt Wien bekannt. Dieses von der ZIT - die Technologieagentur der Stadt Wien GmbH - verwaltete Programm untersttzt leitende Funktionen von Frauen in der betrieblichen Forschung. Bei ProFem verantwortet die Medizinerin und Biochemikerin DI DDr. Marion Noe, Fachrztin fr Gynkologie und Geburtshilfe, nicht "nur" die Forschung, sondern als CEO das gesamte Unternehmen. Dieses punktete im FemPower-Programm ganz besonders auch durch den Fokus seiner Entwicklungsprogramme: vernachlssigte Krankheiten von Frauen.

    Dazu Dr. Noe: "Spezielle weibliche Erkrankungen werden in der medizinischen Forschung stiefmtterlich behandelt. Auch heute noch! Das ist nicht nur gesundheitspolitisch erstaunlich sondern auch wirtschaftlich kurzsichtig." Wie kurzsichtig, zeigen die Zahlen des Marktpotenzials fr das erste Entwicklungsprodukt von ProFem: 3 Milliarden Dollar werden jhrlich weltweit fr die Behandlung vaginaler Scheideninfektionen ausgegeben. Denn 75 Prozent aller Frauen sind in ihrem Leben mindestens einmal davon betroffen - und 5 bis 10 Prozent sind sogar chronisch erkrankt. Nun entwickelt ProFem eine neue Behandlung fr chronischen Scheidenpilz, die in naher Zukunft klinisch getestet wird.

  • Kombination zweier bereits zugelassener Wirkstoffe mehr (mehr...)

  • Quelle: ProFem

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