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  • Eisenmangel bleibt oft unerkannt

  • Dem Nährstoff Eisen in Österreich viel zu wenig Beachtung geschenkt.

  • 20.09.2012
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  • Wer kennt das nicht – man fühlt sich erschöpft, ist ständig müde, gereizt und nicht mehr so leistungsfähig wie gewohnt. Ein Phänomen, das man in unserer Gesellschaft immer häufiger vorfindet. Dass derartige Müdigkeits- und Erschöpfungszustände öfters mit Eisenmangel zusammen hängen, wird auch von Ärzten nicht immer gleich erkannt. Obwohl weltweit zwei Milliarden Menschen – darunter hauptsächlich Frauen – Eisenmangel haben, wird dem Nährstoff Eisen in Österreich noch viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Der Eisenwert im Blut kann nämlich durch verschiedene Faktoren schon bei der Blutabnahme verfälscht werden und für eine eindeutige Diagnose ungeeignet sein. Deshalb wird dieser Wert nicht von allen Ärzten überprüft.

    „Der Eisenwert im Blut alleine ist leider nicht sehr aussagekräftig. Er kann von Untersuchung zu Untersuchung unterschiedlich sein und den Befund verfälschen. Die Bestimmung des Eisenspeicher-Proteins Ferritin ist daher für die Bestimmung des Eisenstatus unbedingt notwendig und für die Diagnose viel bedeutsamer und zuverlässiger“, erklärt Dr. Robert Fritz, Präventiv-, Sport- und Ernährungsmediziner in Wien.

  • Angst vor der Blutabnahme

  • Manchmal sind es auch die Patienten selbst, die sich keinem Bluttest unterziehen wollen. Entweder ist der Weg ins Labor für sie zu zeitaufwändig oder die Angst vor der Blutabnahme ist der Grund. Dabei gäbe es eine einfache Methode den Eisenstatus anhand des Ferritinwerts gleich in der Ordination zu bestimmen und den Patienten damit die Angst und zusätzliche Wege zu ersparen. Denn mit Blutanalysegeräten, die überall flexibel einsetzbar sind, ist die Auswertung schnell und einfach in der Arztpraxis möglich.

  • Blutanalysensysteme mehr (mehr...)

  • Quelle: Melet Schloesing Laboratoires

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