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  • Schlaflosigkeit verstärkt Suizidgedanken

  • Gezielte Verabreichung von Tabletten zum erleichterten Einschlafen helfen Betroffenen effektiv.

  • 06.10.2019
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  • Schlaflosigkeit verstärkt Suizidgedanken. Vor allem Patienten, die unter einer schweren Form der Krankheit leiden, könnten laut einer Studie unter der Leitung des Medical College of Georgia at Augusta University von der Einnahme eines Sedativums profitieren. Durch die Behandlung der Schlafstörungen verringern sich laut den Forschern auch die Suizidgedanken.

  • Keine negativen Gedanken

  • Bereits mehr als 30 Studien haben einen Zusammenhang zwischen Schlaflosigkeit und Suizidgedanken hergestellt. Das Suizidrisiko und die Prävention werden laut dem leitenden Forscher Vaughn McCall jedoch bei der Behandlung von Schlaflosigkeit zumeist nicht berücksichtigt. Bei der "REST-IT"-Erhebung handelt es sich laut dem Experten um die erste, die im Rahmen einer klinischen Studie untersucht hat, ob eine gezielte Behandlung der Schlaflosigkeit das Suizidrisiko der Betroffenen verringern kann.

    Die in "The American Journal of Psychiatry" veröffentlichten Ergebnisse plädieren jedoch nicht für eine routinemäßige Verschreibung von Schlafmitteln zur Entschärfung der Schwere der Suizidgedanken. Sie legen vielmehr nahe, dass die gemeinsame Verschreibung von Schlafmitteln und Antidepressiva, zumindest zu Beginn ihrer Einnahme, für Patienten mit schweren Schlafstörungen und mit Suizidgedanken Vorteile bringen könnten.

  • 103 Personen untersucht mehr (mehr...)

  • Umfangreiche Tests durchgeführt mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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