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  • KI erkennt sofort Risiko für Herzversagen

  • Britische Wissenschaftler haben MRT-Bilder von 17.000 gesunden Freiwilligen auswerten lassen.

  • 06.10.2019
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Ein Genforschungsprojekt unter der Leitung der Queen Mary University of London könnte den Weg für eine frühere Identifizierung von Personen ebnen, bei denen das Risiko eines Herzversagens besteht. Zusätzlich könnten durch die in "Circulation" veröffentlichten Forschungsergebnisse ganz neue Behandlungsmöglichkeiten entstehen.

  • Oft genetische Faktoren schuld

  • Die Forscher haben ein KI-Verfahren zur Analyse von MRT-Bildern der Herzen von 17.000 gesunden Freiwilligen genutzt, die ihre Daten der UK Biobank zur Verfügung gestellt haben. Es zeigte sich, dass genetische Faktoren für 22 bis 39 Prozent der Abweichungen in Größe und Funktion der linken Herzkammer verantwortlich sind. Eine Vergrößerung und eine verringerte Pumpleistung können zum Herzversagen führen.

    Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass genetische Faktoren einen wesentlichen Einfluss auf Veränderungen der Struktur und Funktion des Herzens haben. Das Team identifizierte 14 Bereiche im menschlichen Genom, die mit der Funktion und Größe der linken Herzkammer in Verbindung stehen. Jede dieser Regionen enthält Gene, die die frühe Entwicklung der Herzkammern und die Kontraktion des Herzmuskels regulieren.

  • Immenses Sparpotenzial erwartet mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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