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  • Infarkt-Folgen lassen sich rückgängig machen

  • Forscher der City University of Hong Kong regenerieren Muskelzellen und Herzkranzgefäße.

  • 20.08.2019
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  • Forscher der City University of Hong Kong haben eine Methode entwickelt, abgestorbene Muskelzellen nach einem Infarkt zu regenerieren und gleichzeitig die Blutgefäße wiederherzustellen, die den Muskel mit Blut versorgen. Hierfür setzten sie zwei Typen von Stammzellen ein. Das sei ein vielversprechender Ansatz, um schwere Herzkrankheiten zu bekämpfen und Herztransplantationen überflüssig zu machen. Die Folgen eines Herzinfarkts sind irreparabel. Denn die Teile des Herzmuskels, die aufgrund von Sauerstoffmangel abgestorben sind, regenerieren sich nicht mehr.

  • MSC als Schlüssel

  • Bisher haben sich Forscher nur das Ziel gesetzt, entweder den Herzmuskel oder die Blutversorgung unter Einsatz von Stammzellen zu reparieren, sagt Ban Kiwon, Stammzellexperte in der biomedizinischen Fakultät. Er und seine Mitarbeiter setzen gleichzeitig Mesenchymale Stammzellen (MSC) und Herzmuskelzellen (Kardiomyozyten) ein, die sie aus pluripotenten Stammzellen gewinnen. MSC regen die Bildung von Proteinen an, die die Regenerierung der Blutgefäße in Gang bringen. Die im Labor gewonnenen Herzmuskelzellen aktivieren das abgestorbene Gewebe.

    Bisher wurden die beiden Stammzelltypen in unterschiedlichen Studien eingesetzt. Jetzt gibt es die erste simultane Verabreichung. Es zeigten sich signifikante Verbesserungen am Herzmuskel und an den Gefäßen. Außerdem haben die Forscher festgestellt, dass die beiden Stammzelltypen sich gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken.

  • Tests am Tiermodell mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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