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  • Zu viele Antibiotika bei Harnwegsinfektionen

  • Wissenschaftler der University of Leeds fordern Schnelltest zur Vermeidung von Resistenzen.

  • 20.08.2019
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  • Ärzte benötigen laut einer Studie der University of Leeds dringend einen genauen und schnellen Test für die Diagnose von Harnwegsinfektionen. Damit ließe sich die Überverschreibung von Antibiotika verringern. Ohne einen derartigen Test, argumeniert Studienleiterin Mar Pujades Rodriguez, besteht das Risiko der Verschreibung nicht notwendiger Antibiotika, die ihrerseits das Risiko von antibakteriellen Resistenzen erhöhen. Derzeit eingesetzte Teststreifen liefern keine genauen Ergebnisse und die Auswertung von Labortests und dauert zwei bis drei Tage.

  • Verschreibungen problematisch

  • Die Forscher haben fast 500.000 Erkrankungen in England analysiert, die zwischen 2011 und 2015 behandelt wurden. Die Aufzeichnungen stammten aus 390 Praxen praktischer Ärzte. Bei weniger als einem von fünf gegen eine Harnwegsinfektion behandelten Patienten wurde der Urin im Labor getestet. Diese Tests wurden bei Männern häufiger durchgeführt als bei Frauen oder bei jenen, die für eine zweite Behandlung in die Praxis zurückkehrten. Aus diesem Grund haben laut den Experten diese Tests kaum Auswirkungen auf die Verschreibung von Antibiotika.

    Zusätzlich zeigte sich, dass einem von fünf Patienten, der ein zweites Mal behandelt wurden, wieder das gleiche Antibiotikum verschrieben wurde. Das entspricht nicht den gängigen Empfehlungen und kann die Wahrscheinlichkeit einer Resistenz erhöhen. Der Großteil der Patienten wurde mit Antibiotika behandelt. Vier Prozent mussten erneut zum Arzt, da sich keine Besserung einstellte. Von diesen rund 17.000 Patienten erhielten nur 80 Prozent ein anderes Antibiotikum als bei der ersten Behandlung.

  • Resistenzen gegen Antibiotika mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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    ©pixelio.de / Dieter Sch�tz
    pixelio / S. Hofschlaeger
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    Helga Gross / pixelio.de
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    Gerd Altmann / pixelio.de
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