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  • Stress und Hungerhormon senken Fruchtbarkeit

  • Präklinische Tierstudie mit Mäusen durchgeführt - Funktion der Eierstöcke beeinträchtigt.

  • 14.05.2019
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Forscher der RMIT University haben einen Zusammenhang zwischen chronischem Stress, Fortpflanzungsproblemen und dem Hungerhormon Ghrelin hergestellt. Hohe Werte des Hormons, das den Appetit anregt und in stressigen Situationen freigesetzt wird, könnte laut den Experten für einige Aspekte der Fortpflanzungsfunktion schädlich sein.

  • Ähnlichkeiten zum Menschen

  • Durch das Blockieren des Ghrelin-Rezeptors bei weiblichen Mäusen, ließ sich die negative Auswirkung von chronischem Stress in einem entscheidenden Bereich der Funktion der Eierstöcke verringern. Laut Mitautorin Luba Sominsky zeigen die im "Journal of Endocrinology" veröffentlichten Ergebnisse, dass die langfristigen Folgen von chronischem Stress auf die Fruchtbarkeit und die Rolle von Ghrelin bei der Regulierung dieser Auswirkungen näher erforscht werden sollten.

    Für Frauen, die bereits an Fruchtbarkeitsproblemen leiden, könnte Sominsky zufolge schon eine geringfügige Beeinflussung der Eierstockfunktion die Wahrscheinlichkeit und den Zeitpunkt der Empfängnis mitbestimmen. Obwohl diese Studie nur an Mäusen durchgeführt wurde, gebe es Ähnlichkeiten zum Menschen bei den Reaktionen auf Stress und in vielen Bereichen der Fortpflanzung.

  • Konsequenzen für Primordialfollikel mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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