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  • Kinderkrebs-Überlebende erleiden oft Herztod

  • Medikamente wirken sich laut neuer US-Erhebung unterschiedlich auf Herz-Kreislauf-Risiko aus.

  • 03.02.2019
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Für Langzeit-Überlebende von Kinderkrebs sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine führende Ursache für einen frühen Tod, der nicht mit der ursprünglichen Erkrankung in Zusammenhang steht. Forscher von UT Health San Antonio haben vier bei der Chemotherapie eingesetzte Medikamente in Hinblick auf das Entstehen einer Kardiomyopathie untersucht. Dabei handelt es sich um Erkrankungen des Herzmuskels, die zu einer eingeschränkten Funktion führen können. Details wurden in "JAMA Oncology" veröffentlicht.

  • 28.000 Datensätze überprüft

  • Laut Forschungsleiter Gregory Aune wurde der Einsatz von Chemotherapien auf Anthrazyklin-Basis wie Doxorubicin bereits seit Langem mit einem erhöhten Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung bei Langzeit-Überlebenden von Kinderkrebs in Verbindung gebracht. Bisher wurde jedoch laut Aune davon ausgegangen, dass bei jedem Medikament dieser Klasse das gleiche Risiko besteht.

    Die Analyse der Patientenergebnisse von mehr als 28.000 Langzeit-Überlebenden in den USA und Europa weist jedoch darauf hin, dass es dabei durchaus Unterschiede gibt. "In Zukunft wird es wichtig sein, diese Unterschiede bei den Untersuchungen von Langzeit-Überlebenden in Hinblick auf diese Komplikationen zu berücksichtigen", so Aune. Das gelte auch für die Entwicklung moderner Behandlungsformen.

  • Langzeitfolgen besser minimieren mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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