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  • Schizophrenie: Stimulation lindert Symptome

  • Negative Auswirkungen lassen sich laut aktueller Studie aus den USA dadurch signifikant abmildern.

  • 03.02.2019
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  • Forscher des Beth Israel Deaconess Medical Center haben erstmals bildgebende Daten zur Erforschung der anatomischen Ursachen der negativen Symptome einer Schizophrenie genutzt. In einem nächsten Schritt wurde zur Linderung eine nicht-invasive Hirnstimulation eingesetzt. Details wurden im "American Journal of Psychiatry" publiziert.

  • Nicht-invasive Stimulation

  • Mehr als drei Mio. US-Amerikaner leiden an Schizophrenie. Es gibt derzeit zwar antipsychotische Medikamente gegen Symptome wie Halluzinationen oder Wahnvorstellungen. Für die sogenannten negativen Symptome gibt es jedoch keine Therapie. Sie führen zu einem Verlust normaler Funktionen, wie der Unfähigkeit, Freude zu empfinden, einem Mangel an Motivation und Schwierigkeiten mit nonverbaler Kommunikation. Diese Symptome können erhebliche Folgen auf Jobaussichten, Wohnsituation, Beziehungen und die gesamte Lebensqualität haben.

    Das Team um Forschungsleiter Roscoe Brady hat nachgewiesen, dass diese Symptome durch einen Ausfall in einem Netzwerk zwischen dem präfrontalen Kortex und dem Kleinhirn entstehen. Mit einem neuen Verfahren zur nicht-invasiven Hirnstimulation konnte die Funktion dieses Netzwerks wiederhergestellt werden. Dadurch verbesserten sich die die Patienten am meisten beeinträchtigenden und gegen eine Behandlung bisher resistenten Symptome.

  • 44 Patienten untersucht mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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