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  • Schnellere Diagnose von Brustkrebs im OP

  • Neues bildgebendes Verfahren verkürzt die Wartezeit signifikant und schont dabei die Psyche.

  • 01.01.2019
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Mit einer neuen Bildgebungstechnik können Forscher der University of Illinois noch im OP Brustkrebs diagnostizieren, der dann umgehend entfernt werden kann. Das Gerät hat ein Team um Stephen Boppart entwickelt. Normalerweise müssen Patientinnen mit Verdacht auf Brustkrebs zwei OPs ertragen. Bei der ersten wird ein kleines Stück Gewebe herausgelöst und in ein Labor geschickt. Hier wird untersucht, ob es sich um Krebs oder ein gutartiges Geschwür handelt. Das dauert mehrere Tage und ist in der Regel eine schwere psychische Belastung für die Patienten.

  • Licht als schneller Diagnosehelfer

  • Bopparts Gerät ist portabel. Mit präzisen Lichtblitzen wird das verdächtige Gewebe unmittelbar nach der Biopsie "beschossen". Jede Gewebeart erscheint in einem anderen Licht. Boppart nennt ein paar Beispiele: Collagen leuchtet grün. Alles, was Zellplasma enthält, sieht gelb aus. Andere Gewebearten erscheinen in Magenta oder Cyan.

    In einem OP des Carle Foundation Hospital gab es die ersten Tests. Innerhalb von 30 Minuten nach der Entnahme von Gewebe konnten die Mediziner sehen, ob es sich um Krebs handelt oder nicht. Sie können sogar Exosome erkennen, die aus Tumorzellen stammen. Diese sind Indizien dafür, dass ein Tumor bereits gestreut hat, sich also im Körper ausbreitet.

  • Gewebe zielgerichtet unterscheiden mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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    ©pixelio / S. Hofschlaeger
    Henning Hraban-Ramm / pixelio.de
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