go bottom ...
platzhalter

  Kontakt | Impressum | Datenschutz | Newsletter | Site Map | RSS-Feed | Text | Umfrage | Archiv | Gewinnspiele
wbre
whoe
3.80.38.5
index.asp
 
  logo
MED-Reporter.at COMMUNITY & NEWSLETTER
User:
Passwort:
reg Registrieren pw Passwort vergessen?  
 
   
  Hier sind wir: HOME men GESUNDHEIT submen ALLGEMEINES
Suche:
 
Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Grippe: Risiko für Schwangere und Fettleibige

  • Aktuelle Richtlinien für die Vereinigten Staaten für bessere Tests sowie rasche Behandlung.

  • 01.01.2019
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Schwangere und extrem fettleibige Menschen gehören laut einer Studie der Infectious Diseases Society of America zu jenen Personengruppen, bei denen im Zuge einer Grippe das Risiko von Komplikationen am größten ist. Tests sollten sofort durchgeführt und mit einer antiviralen Behandlung begonnen werden, wenn derartige Patienten ins Krankenhaus eingeliefert werden, raten die Experten. Ambulante Patienten mit diagnostizierter Grippe und hohem Komplikationsrisiko sollten ebenfalls so rasch wie möglich antivirale Medikamente erhalten.

  • Genauere molekulare Tests

  • Diese Maßnahmen gehören zu den aktualisierten Empfehlungen der IDSA, die jetzt in "Clinical Infectious Diseases" veröffentlicht wurden. Konkret werden neuere und genauere molekularen Tests empfohlen, die Ergebnisse binnen 15 bis 60 Minuten liefern. Damit wird sogenannten "Rapid-Influenza Diagnostic Tests" eine Absage erteilt. Diese liefern zwar rasche Ergebnisse, können jedoch bei mindestens 30 Prozent der ambulanten Patienten auch falsch negative Ergebnisse liefern.

    Eine antivirale Behandlung wird bei Patienten ohne hohem Risiko innerhalb von zwei Tagen ab Beginn der Symptome empfohlen. Die aktualisierten Richtlinien geben jedoch vor, dass diese Medikamente bei Personen mit hohem Risiko auch verabreicht werden sollten, wenn sie bereits mehr als zwei Tage krank sind.

    Zu den Risikogruppen gehören extrem fettleibige Menschen mit einem BMI von 40 oder mehr, Kinder unter zwei Jahren, Frauen, die erst vor Kurzem ein Kind geboren haben, Personen mit einem aufgrund einer Krankheit oder Medikamenten geschwächten Immunsystem, Patienten unter 19 Jahren, die langfristig mit Aspirin behandelt werden, chronisch Kranke mit Asthma, neurologischen Erkrankungen oder Entwicklungsstörungen des Nervensystems wie Zerebralparese, Epilepsie oder nach einem Schlaganfall, Herz- oder Lungenerkrankungen, Erkrankungen von Nieren, Leber oder Stoffwechsel sowie die Bewohner von Pflegeheimen. In den USA sind zusätzlich amerikanische Indianer und die Ureinwohner Alaskas betroffen.

  • Impfung schützt Risikopatienten mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

  •  zurück ...
  • MEHR ZU Grippe

    pixelio.de / Dieter Sch�tz
    ©pixelio.de / Dieter Sch�tz
    aboutpixel.de / Jonathan Willmann
    ©aboutpixel.de / Jonathan Willmann
    pixelio.de / Tollas
    ©pixelio.de / Tollas
    pixelio.de / Tollas
    ©pixelio.de / Tollas
    Deutsches Gr�nes Kreuz
    ©Deutsches Gr�nes Kreuz

    Amerikaner nehmen Übergewicht nicht ernst

    Mutterschaft erhöht Risiko für Schlaganfall

    Knochenstärke: Essen wichtiger als Sport

    Hunger lässt Stimmung in den Keller fallen

    Mehr als 30 Krankenstandstage pro Jahr und Kosten in Milliardenhöhe

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Grippe: Risiko für Schwangere und Fettleibige"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     
  • Kinderkrebs-Überlebende erleiden oft Herztod

  • Für Langzeit-Überlebende von Kinderkrebs sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine führende Ursache für einen frühen Tod, der nicht mit der ursprünglichen Erkrankung in Zusammenhang steht. Forscher von UT Health San Antonio haben vier bei der Chemotherapie eingesetzte Medikamente in Hinblick auf d ...

  • mehr ...
  • Neues Infoportal: meineprostata.at

  • ©Henning Hraban-Ramm / pixelio.de
    Henning Hraban-Ramm / pixelio.de

    Sexuelles Selbstvertrauen

    Laut Statistik Austria ist Prostatakrebs in Österreich nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Männern und macht 23 Prozent der Krebsinzidenz - das heißt, knapp ein Viertel aller Neuerkrankungen an Krebs pro Jahr - aus. Umfassende, seriöse Information ist für Betroffene und ihre Angehö ...

  • mehr ...


 

Um frage

  • Betreffen Ihre Neujahresvorsätze Ihre Gesundheit?
  •  Ja
  •  Nein

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2019 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
go top ...