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  • Brustkrebs: Patientinnen sollten mitentscheiden

  • Aktualisierte Empfehlungen für Frauen zwischen 40 und 74 Jahren in Kanada veröffentlicht.

  • 01.01.2019
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  • Aktualisierte Richtlinien der Canadian Task Force on Preventive Health Care für das Brustkrebs-Screening legen einen Fokus auf das gemeinsame Treffen von Entscheidungen von Frauen und ihren Ärzten. Patientinnen sollen dadurch bewusste Entscheidungen aufgrund ihrer persönlichen Präferenzen ermöglicht werden, wenn die Balance zwischen Vorteilen und Nachteilen einer Behandlung unsicher ist. Die Richtlinien wurden in "CMAJ" veröffentlicht.

  • 29 Studien ausgewertet

  • Basierend auf dem neuesten Forschungsstand, enthalten die Richtlinien Empfehlungen für Frauen zwischen 40 und 74 Jahren, bei denen kein erhöhtes Brustkrebsrisiko besteht. Die Experten haben dafür auch 29 Studien ausgewertet, die beurteilten, wie die Patientinnen die möglichen Vor- und Nachteile einer Behandlung sehen.

    Laut Ainsley Moore, Vizepräsidentin der Task Force, haben Frauen verschiedene Werte und Präferenzen beim Treffen derartiger Entscheidungen. "Frauen, die über mögliche nachteilige Auswirkungen durch das Screening besorgt sind - dazu gehören Überdiagnose und invasive Eingriffe - könnten sich gegen eine Untersuchung entscheiden", so die Expertin.

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  • Quelle: pressetext.com

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