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  • Knochenstärke: Essen wichtiger als Sport

  • Aufwendige wissenschaftliche Tests mit Labormäusen liefern eindeutige Ergebnisse.

  • 19.10.2018
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Wissenschaftler und Sportexperten diskutieren seit Jahren über die Frage, ob Sport oder Ernährung mehr positive Auswirkungen auf die Knochenstärke haben. Forscher der University of Michigan haben diese Frage jetzt genau untersucht und sind zu einem überraschenden Ergebnis gelangt: Bei Tests mit Mäusen stellte sich eindeutig heraus, dass die Ernährung die entscheidendere Rolle spielt.

  • Mehr Sport bringt nichts

  • Auch nachdem das Bewegungsprogramm bei den Versuchstieren beendet war, blieb die aufgebaute Knochenstärke erhalten, allerdings nur so lange, wie auch die mit Mineralien angereicherte Diät verabreicht wurde. Laut Forschungsleiter David Kohn führt die langfristige Zufuhr nicht nur zu einer Zunahme der Knochenmasse und -stärke. Auch die Fähigkeit, sie zu erhalten, erhöht sich nach Beendigung des Fitnessprogramms.

    Diese Studie sei zwar an Mäusen durchgeführt worden. Beim Menschen seien jedoch Veränderungen der Ernährung vor allem in zunehmendem Alter leichter durchzuführen, als immer weiter Sport zu machen. Laut einem in "PLOS ONE" erschienenen Fachbericht ist das zweite wichtige Ergebnis dieser Studie, dass die Ernährung allein, auch ohne Sport, bereits positive Auswirkungen auf die Knochen hat. Kohn hatte eigentlich erwartet, dass Sport in Kombination mit einer normalen Ernährung zur deutlich größeren Zunahme der Knochenstärke führen würde.

  • Kalzium sowie Phosphor mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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