go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Parkinson: Diabetes-Medikament könnte bremsen

  • Erste Tests mit Exenatid lassen auf mehr als Symptomlinderung hoffen.

  • 16.08.2017
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Ein Medikament, das häufig zur Behandlung von Diabetes eingesetzt wird, könnte das Fortschreiten bei Parkinson verlangsamen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie unter der Leitung des University College London gekommen. Patienten, die sich ein Jahr lang eine Injektion mit Exenatid verabreichten, schnitten bei motorischen Tests besser ab als jene mit einem Blindpräparat. Damit ist der Weg für eine weitere Erforschung von Exenatid für diesen Einsatzbereich frei. Laut Forschungsleiter Tom Foltynie sind diese Studienergebnisse sehr vielversprechend, da das Medikament wirklich den Verlauf der Krankheit beeinflussen könnte und nicht nur Symptome lindern. Bei bisherigen Therapien schreite die Krankheit trotz Behandlung weiter voran.

  • Motorik verbessert sich

  • Das Team begleitete 60 Parkinson-Patienten im National Hospital for Neurology and Neurosurgery. Sie erhielten zusätzlich zu ihrer normalen Medikation entweder 48 Wochen lang die Injektionen mit Exenatid oder ein Blindpräparat. Nach 48 Wochen hatten sich mit dem Medikament die motorischen Funktionen verbessert. Diese Wirkung hielt auch in den folgenden zwölf Wochen an. Beim Blindpräparat zeigte sich bei Tests nach 48 und 60 Wochen eine Verschlechterung der motorischen Fähigkeiten. Im Durchschnitt handelte es sich um 4 Punkte auf einer 132-Punkte-Skala in Bereichen wie Zittern, Beweglichkeit und Sprechen. Dieser Wert wurde als statistisch signifikant angesehen.

  • Weitere Studien geplant mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com - Marke: Parkinson

  •  zurück ...
  • MEHR ZU Parkinson

    Thomas Schubert / pixelio.de
    ©Thomas Schubert / pixelio.de
    Thomas Schubert / pixelio.de
    ©Thomas Schubert / pixelio.de
    Joujou / pixelio
    ©Joujou / pixelio
    pixelio.de / knipseline
    ©pixelio.de / knipseline
    Henrik Gerold Vogel / pixelio.de
    ©Henrik Gerold Vogel / pixelio.de

    Diabetes und Influenza: Eine gefährliche Kombination

    Weltdiabetestag: MSD im Kampf gegen Diabetes

    Wer selbst kocht, senkt Risiko für Typ-2-Diabetes

    Diabetes Typ 1: Tests mit Inselzellen erfolgreich

    Typ-1-Diabetes spielt bei Krebs eine wichtige Rolle

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Parkinson: Diabetes-Medikament könnte bremsen"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     
  • Bestimmte Berufe erhöhen Arthritis-Risiko

  • Bestimmte Berufe erhöhen das Risiko einer rheumatoiden Arthritis. Neben Lifestyle-Faktoren könnten laut einer Studie des Karolinska Institutet auch arbeitsbedingte Faktoren, wie gesundheitsschädliche Stoffe in der Luft, zur Entstehung der Krankheit beitragen. Verantwortlich dafür dürfte das Auslösen ...

  • mehr ...


 

Um frage

  • Nutzen Sie die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchung?
  •  Ja, 1x pro Jahr...
  •  Habe ich noch vor mir...
  •  Wozu soll das gut sein?
  •  Nein, interessiert mich nicht...

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2017 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...