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  • Antibiotika: Neuer Ansatz gegen resistente Erreger

  • Forscher lähmen Bakterien und verhindern so Eindringen in Körper.

  • 16.08.2017
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  • Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben gemeinsam mit Partnern einen neuen Weg gefunden, um gegen Antibiotika-resistente Erreger vorgehen zu können. Viele der entsprechenden Bakterien, wie etwa Salmonellen, haben sich an Antibiotika nämlich bereits gewöhnt. Statt zu sterben, wie es geplant ist, setzen sie daher unbekümmert ihre krank machenden Aktivitäten fort. Nun haben Forscher aber eine Methode entdeckt, die die gefährlichen Winzlinge beseitigen soll: Sie machen sie bewegungsunfähig, sodass diese es nicht mehr schaffen, in menschliche Körperzellen einzudringen, um dort Krankheiten auszulösen.

  • Ohne Flagellen sind Bakterien aufgeschmissen

  • Salmonellen gehören zu den Bakterien, die besonders widerstandsfähig sind, denn sie schützen sich mit gleich zwei Membranen vor Feinden. Deshalb werden sie von Biologen auch als "gramnegative Bakterien" bezeichnet. HZI-Forscher haben nun gemeinsam mit Kollegen der Universität Osnabrück und weiteren Forschungseinrichtungen die sogenannten Flagellen aufs Korn genommen - das sind kleine Ärmchen, mit denen sich die Salmonellen in Rotation versetzen - und zwar so, dass sie sich gezielt fortbewegen. Die Flagellen bilden sich, so die Erkenntnis der Forscher, durch ein bestimmtes Protein aus. Wenn dieses blockiert wird, können die Bakterien ihr Ziel nicht mehr erreichen. Sie sind gewissermaßen gelähmt und können kein Unheil mehr anrichten.

  • Protein als gefährlicher Organisator mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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